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Förderverein für hör- und sehbehinderte Menschen sucht Verstärkung
Im Gehörlosenzentrum traf sich Sozialdezernent Dr. Sebastian Sanders (2.v.r.) mit dem Vorstand des Fördervereins um den Vorsitzenden Hermann Riekötter (3.v.r.) zu einem Meinungsaustausch. Foto: Stadt Recklinghausen

Förderverein für hör- und sehbehinderte Menschen sucht Verstärkung

Lesedauer: ca. 1 Min. | Text: _Redaktion _RDN

Mit Blick auf die anstehende Jahreshauptversammlung am 27. September sucht der Förderverein nach geeigneten Kandidierenden für das Amt des 1. oder 2. Vorsitzenden.

Sozialdezernent Dr. Sebastian Sanders sucht regelmäßig den Kontakt und den Austausch zu Verbänden und Vereinen in der Stadt, die in verschiedenen Bereichen aktiv sind und auch auf ehrenamtlicher Basis wichtige Beiträge zu einer funktionierenden Stadtgesellschaft leisten. Jetzt war der Beigeordnete der Stadt beim Förderverein für hör- und sehbehinderte Menschen im Vest Recklinghausen e.V. zu Gast.

„Der Verein leistet im Gehörlosenzentrum am Oerweg seit Jahrzehnten großartige Lobbyarbeit und vertritt sehr engagiert die sozialen, beruflichen und kulturellen Interessen der Menschen mit einer Hör- oder Sehbehinderung. Ich bin immer wieder begeistert, was in unserer Stadt durch ehrenamtliches Engagement bewegt wird“, sagte Dr. Sanders.

Der Förderverein zeigt den Betroffenen Hilfen auf und gewährt Unterstützung dort, wo gesetzliche Möglichkeiten nicht ausreichen. Als Träger des Gehörlosenzentrums unterstützt er die angegliederten Vereine und Selbsthilfegruppen bei deren Arbeit. Das Gehörlosenzentrum ist eine wichtige Begegnungsstätte für hörende, gehörlose und hörseh-behinderte Menschen und wird durch den Förderverein finanziert und unterhalten.

Allerdings: Auch der Förderverein für hör- und sehbehinderte Menschen im Vest Recklinghausen tut sich immer schwerer, Positionen im Vorstand zu besetzen. Und so wird mit Blick auf die am Freitag, 27. September, anstehende Jahreshauptversammlung, bei der auch Vorstandswahlen auf der Tagesordnung stehen, nach geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten für das Amt des 1. oder 2. Vorsitzenden gesucht. Von Vorteil wäre es, wenn Bewerberinnen und Bewerber bereits über Erfahrung im Vereinswesen und in der Sozialen Arbeit verfügen. Insbesondere auch hörende Frauen und Männer werden noch für die Vorstandsarbeit benötigt.

„Die Einarbeitung würde durch die bisherigen Vorstandsmitglieder übernommen. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich engagierte Menschen finden, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Natürlich kann man den Verein aber auch mit einer einfachen Mitgliedschaft unterstützen“, erklärte Dr. Sanders.

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